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  <item rdf:about="http://powermarketing.twoday.net/stories/4568192/">
    <title>Kastanienallee, Haus Kastanienallee: Wieder Wohnen im Elendsquartier ...</title>
    <link>http://powermarketing.twoday.net/stories/4568192/</link>
    <description>&lt;b&gt;Österreichs prominentester Blogger, Hanno Hartensteyn vom hartensteynreport, besuchte mit versteckter Kamera das Elendsquartier &quot;Kastanienallee&quot; im zwölften Wiener Gemeindebezirk. Die Zustände dort sind ein Skandal. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wegen der netten und ohnehin schon völlig überforderten Mitarbeiter dieser städtischen Herberge, sondern wegen der von Jahr zu Jahr kleiner werdenden Budgets. Die Familien und ihre Kinder, die dort wie in einem osteuropäischen Flüchtlingslager vegetieren, haben weder den ORF noch die Boulevardpresse oder gar &quot;Licht ins Dunkel&quot; auf ihrer Seite. Kastanienallee - die vergessenen Armen von Wien. Wenn die Insassen wieder mal lesen, wie viel Geld in Österreich für &quot;Kunstprojekte&quot; verludert oder vermittels &quot;Arigona - Schmäh&quot; (der armen Arigona und ihrer Familie wurde dadurch nur geschadet, ein Dankeschön an die Fellners, NEWS und das Hetzblatt &quot;Österreich&quot;!) für Asylwerber eingesammelt werden, gehen die Männer randalieren und die Weiber aufs Klo heulen. Kein Scherz - der hartensteynreport war live dabei...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedem &quot;Häfenbruder&quot; (Knacki, Häftling) geht es in Österreich besser als den Familien in der Kastanienallee und ihren Kindern. Die Mitarbeiter des Hauses und der Fonds Soziales Wien bzw. &quot;Wieder Wohnen GmbH&quot; können nichts dafür, diese Leute geben ihr Bestes. Das Geld fehlt. Während in der Justizanstalt Simmering z.B. Aufenthaltsräume mit Fernseher, Küche mit Mikrowelle und in Einzelzellen pro Haftraum (!) je eine Waschmuschel und ein eigens WC selbstverständlich sind, spielen die verwahrlosten und unglücklichen Kinder der Kastanienalle auf dem Boden oder im Stiegenhaus, zu viele Familien müssen sich pro Stock nur vier Gasherde und eine einzige Dusche teilen. Es ist unvorstellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Million Österreicher sind armutsgefährdet, 300.000 leben in akuter Armut. Eines der brennendsten Probleme: die immer geringer werdenden Sozialbudgets. Während Millionen und Abermillionen für sinnlose &quot;Kunstprojekte&quot; wie etwa für das &quot;Nitsch - Museum&quot; im Weinviertel - kaum Besucher, nur der ohnehin schwerreiche Nitsch reibt sich wie weiland Staatskünstler Hundertwasser die Hände - oder für schwachbrüstige Selbstentfesselungsartisten im Wiener Museumsquartier (Artists-in-residence im MQ) verschwendet werden, sind die SozialhelferInnen und Mitarbeiter z.B. des Hauses Kastanienallee nur noch verzweifelt: &quot;Bei uns fehlt es an allem!&quot;.&lt;br /&gt;
Kein Spielplatz, kein Wickeltisch für Kleinkinder, kein Gitterbett, keine Kinderkrippe oder Krabbelstube, das Elend eines Flüchtlingslagers der Nachkriegszeit. Die armen Familien haben weder eine Öffentlichkeit noch irgendeine Pressure Group auf ihrer Seite. Von Schickeria - Fundraisingveranstaltungen wie &quot;Licht ins Dunkel&quot; kommt kein Cent hier an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonjour Tristesse: im düsteren Stiegenhaus spielen die Kinder. Es gibt weder eine Kinderkrippe noch eine Krabbelstube, keinen Spielplatz, selbst das Mutter - Kind - Zentrum und die Büros des MAG Elf wurden geschlossen. Ursache: kein Budget. Wenn SozialarbeiterInnen auspacken, steht ein Skandal bevor. Bei allem Respekt vor den Spenden der Tageszeitung &quot;Österreich&quot; für Arigona &amp; Co.: Wann spenden die Fellners oder eines ihrer Boulevardblätter für die Kastanienallee?</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 powermarketing</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-29T11:18:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://powermarketing.twoday.net/stories/4508450/">
    <title>Wohnungskommission: Gemeindewohnungen nur noch für Reiche?</title>
    <link>http://powermarketing.twoday.net/stories/4508450/</link>
    <description>HIER GEHT ES DARUM, einer hochschwangeren, unverschuldet in Not geratenen Frau zu helfen, die dieser Tage in Wien delogiert wird und trotzdem von der Gemeinde Wien - völlig unverständlicherweise, siehe Hauptbeitrag  - keine kleine &quot;Notfallswohnung&quot; bekommt, weil sie von der sog. &quot;Wohnungskommission&quot; abgelehnt wurde. Die Frau ist arbeitsfähig und arbeitswillig, sie hat sich lediglich geweigert, ihr so lange ersehntes erstes Kind abzutreiben. Sie ist schon 36 und liebt das kleine Wesen - ihre Tochter - über alles. Von Sozilamts - Profis wurde der dummerweise überkorrekten und anständigen Frau geraten: &quot;Laß das Kind wegmachen und hau&apos; di dann mit an Ausländer in a Gemeindwohnung!&quot;. Trotz ständiger Präsenz am AMS fand sie infolge der Schwangerschaft keinen Arbeitsplatz mehr und kam in einer bereits im April 2006 privat angemieteten Kleinwohnung ab dem Sommer 2007 mit den Mieten in Rückstand. Und darauf ist die gefürchtete &quot;Wohnungskommission&quot; in der Graumanngasse 7 im 15. Wiener Gemeindebezirk (eine Dienststelle der MA 50) - nicht ganz zu unrecht! - allergisch. Die Frau habe, so die &quot;Graumanngasse&quot; in einem Telefonat mit dem Jugendamt (MAG 11), ihre Unverläßlichkeit bewiesen, sie möge es zuerst im &quot;betreuten Wohnen&quot; versuchen. Eine Art Häfn mit Ausgang ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte lest zu diesem Thema auch die Meinungen anderer User und die Kommentare von Betroffenen im &lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/&quot;&gt;hartensteynreport&lt;/a&gt;!</description>
    <dc:creator>powermarketing</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 powermarketing</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-05T10:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://powermarketing.twoday.net/stories/4503479/">
    <title>Fundraising Verband Austria (FVA): Dr. G. Lutschinger 6 Monate Geschäftsführer -...</title>
    <link>http://powermarketing.twoday.net/stories/4503479/</link>
    <description>Vor einem halben Jahr konnte Dr. Günther Lutschinger als neuer Geschäftsführer für den Fundraising Verband Austria (FVA) gewonnen werden. Der frühere WWF-Geschäftsführer zieht eine erste Bilanz: Es ist toll, wie viele Ideen im FVA und seinen Mitgliedern schon existieren, die nur darauf warten, realisiert zu werden. Der FVA hat ein großes Potential und es gibt noch viele Möglichkeiten, Fundraising in den Mitglieds-Organisationen zu stärken, so Dr. Lutschinger, Mit der Spendenlotterie ist uns ein toller Wurf gelungen, und das ist sicher nicht das letzte Projekt, das wir machen. Der Markt braucht neue Synergieprojekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;60&quot; alt=&quot;FVA-LogoWEB&quot; width=&quot;332&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/powermarketing/images/FVA-LogoWEB.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Spendenlotterie hat Dr. Lutschinger auch zahlreiche weitere Projekte initiiert: die Koordination der Benchmark-Studie, den FVA-Retourenpool, das Dienstleisterverzeichnis und die mittlerweile bereits institutionalisierten Fundraising-Frühstücke. Dr. Lutschinger: Die Arbeit im FVA ist eine große Herausforderung und macht mir Spaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Jahr 2008 hat Dr. Lutschinger folgende Ziele: Wir werden die Informationsdrehscheibe ausbauen, unseren Mitgliedern neue Fundraising-Projekte anbieten und das Ausbildungsprogramm erweitern. Der FVA wird seine Rolle als aktive Netzwerk-Plattform und Dienstleister für seine Mitglieder sowie den 3. Sektor stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der promovierte Biologe startete 1986 seine NPO-Karriere bei Neustart, Verein für Bewährungshilfe. 1988 begann Lutschinger beim WWF als Projektleiter, war in weiterer Folge Abteilungsleiter für Natur- und Umweltschutz sowie stellvertretender Geschäftsführer, bevor er zum Geschäftsführer WWF Österreich avancierte. Seit 2006 ist Lutschinger freiberuflich tätig. In seiner Freizeit reist der Naturliebhaber gerne, bevorzugt nach Afrika. Sammeln und Tauschen alter Münzen zählen ebenfalls zu seinen Hobbys, und zum Ausgleich steht auch Sport am Programm.</description>
    <dc:creator>powermarketing</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 powermarketing</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-03T16:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://powermarketing.twoday.net/stories/4503364/">
    <title>Das neue Fundraising: Gutes tun und trotzdem etwas davon haben!</title>
    <link>http://powermarketing.twoday.net/stories/4503364/</link>
    <description>Fundraising ist nach Urselmann die systematische Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle sämtlicher Aktivitäten einer Nonprofit-Organisation (NPO), welche darauf abzielen, alle für die Erfüllung des Satzungszwecks benötigten Ressourcen (Geld-, Sach- und Dienstleistungen) durch eine konsequente Ausrichtung an den Bedürfnissen der Ressourcenbereitsteller ohne marktadäquate materielle Gegenleistung zu beschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere, eher phänomenologische und inzwischen verbreitete Beschreibung von Fundraising stammt von Joachim Dettmann: &quot;Fundraising ist so grundlegend, dass man es nicht als separate betriebliche Aufgabe betrachten darf. Fundraising umfasst vielmehr die gesamte Nonprofit-Organisation, und zwar vom Endergebnis her betrachtet, d. h. vom Standpunkt des Förderers.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die etymologischen Wurzeln des Begriffs auf die Beschaffung von Kapital (engl. fund  Kapital, to raise  beschaffen) weisen, geht es dem Fundraising nicht nur um die Beschaffung von (Spenden-) Geldern. Vielmehr versucht Fundraising alle von einer Organisation für die Erfüllung ihres gemeinnützigen Satzungszweckes benötigten Ressourcen zu beschaffen. Neben Geldleistungen können dies auch Sachleistungen (z.B. eine Sachspende in Form eines Fahrzeugs) oder Dienstleistungen (z.B. eine Zeitspende in Form ehrenamtlichen Engagements) sein. Entsprechend ist eine Übersetzung des Anglizismus Fundraising mit dem deutschen Begriff Mittelbeschaffung dann zulässig, wenn unter Mittel alle benötigten Ressourcen verstanden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersetzung des Fundraising-Begriffs mit Spendenwerbung greift auch deswegen zu kurz, weil sie suggeriert, dass es sich beim Fundraising lediglich um eine werbliche bzw. kommunikative Aufgabe handelt. Fundraising ist jedoch eine umfassende Marketing-Aufgabe. Sämtliche Fundraising-Aktivitäten werden systematisch analysiert, geplant, durchgeführt und kontrolliert. In die Marketing-Systematik ist das Fundraising als Beschaffungsmarketing einer Nonprofit-Organisation einzuordnen. So wie eine Reduzierung des Marketings auf Werbung unzulässig ist, kann auch Fundraising nicht auf Spendenwerbung reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ressourcenbereitsteller können Privatpersonen (individual giving) ebenso sein wie Unternehmen (corporate giving), Stiftungen (foundation support) oder der Staat (public giving). Von Fundraising kann jedoch nur gesprochen werden, wenn eine gemeinnützige Organisation die von ihr benötigten Ressourcen ohne marktadäquate materielle Gegenleistung beschafft. Dies heißt nicht, dass sie gar keine Gegenleistung für die erhaltenen Ressourcen geben darf. Im Gegenteil erwarten viele Spender beispielsweise zu Recht immaterielle Formen der Gegenleistung wie Dank und Information über die Mittelverwendung. Und an diesen Erwartungen bzw. Bedürfnissen der Spender will sich das Fundraising ja gerade ausrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird jedoch einem Unternehmen im Rahmen des corporate giving eine marktadäquate, materielle Gegenleistung für eine Firmenspende gegeben, so handelt es sich nicht mehr um Fundraising sondern Sponsoring. Unter bestimmten Voraussetzungen (siehe Sponsoring-Erlass) bedeutet dies für die empfangende Organisation, dass sie den steuerlichen Bereich der Gemeinnützigkeit verlässt und (u.U. ohne dies zu wissen oder wollen) den Bereich des Wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs betritt. Dies kann bedeuten, dass die eingeworbenen Ressourcen zu versteuern sind. Die begriffliche Abgrenzung von Fundraising und Sponsoring ist also keine definitorische Haarspalterei sondern kann ganz unterschiedliche steuerliche Behandlung nach sich ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fundraising werden vier Gebermärkte angesprochen: Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen und staatliche Stellen für öffentliche Zuwendungen. Die methodische Ansprache dieser Gebermärkte ähnelt bei Privatpersonen eher dem Aboverkauf von Zeitungen und Zeitschriften, bei institutionellen Gebern eher dem Business-To-Business-Vertrieb einer Profit orientierten Organisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;90&quot; alt=&quot;Kopie-von-hilfswerk-logo-mit-rahmen&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/powermarketing/images/Kopie-von-hilfswerk-logo-mit-rahmen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Dalai - Lama - Hilfswerk veröffentlicht z.B. die Fotos und Anschriften der Spender im Internet (auf Wunsch!) und bietet über regional schwerpunktgewichtete Events eine Art &quot;Gegenleistung&quot;: die involvierten Spender, Unterstützer oder Sympathisanten profitieren von vielen verschiedenen Marketingaktivitäten, z.B. Web 2.0 Powermarketing über Blogs, virales Marketing usw.&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;    &lt;br /&gt;
* Analyse: Recherche der möglichen Geber und Gönner    &lt;br /&gt;
* Kontaktarbeit via Telefon, Besuch und Einladung zu Veranstaltungen    &lt;br /&gt;
* Angebot langfristigen Engagements bei geringeren laufenden Belastungen    &lt;br /&gt;
* Persönliche Beziehungsarbeit, gemeinsame Freizeitgestaltung, Geschäftsfreundschaft    &lt;br /&gt;
* langfristige Bindung von Spendern, CRM (Kundenbeziehungsmanagement)    &lt;br /&gt;
* Legatsuche für testamentarische Verfügungen über Mittelzufluss    &lt;br /&gt;
* Patenschaftsfundraising    &lt;br /&gt;
* Auswertung/Evaluation: laufende Berichterstattung über den Erfolg der Maßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für lokale Initiativen und Projekte ist vor allem der regionale Fundraisingmarkt relevant. Sie sehen sich in den Kommunen oft mit hoher Arbeitslosigkeit und knappen finanziellen Mitteln konfrontiert. Im regionalen Bezug liegt aber gleichzeitig die Chance für kleine Non-Profit-Organisationen (NPOs). Geldgeber  ob spendende Privatperson oder Unternehmen  entscheiden sich bei einem überzeugenden Projekt eher für ein regionales Engagement. NPOs sollten zudem die Potenziale nutzen, die sich durch eine lokale Förderung ergeben. Bürgerengagement und Fundraising müssen auf regionaler und lokaler Ebene Hand in Hand gehen. Initiativen und Projekte sollten das Fundraising nutzen, um ebenfalls regional um Unterstützung für ihre Anliegen zu werben. Inzwischen existieren auch lizenzfreie Softwarelösungen für eine professionelle Spender- und Stifterbetreuung gemeinnütziger NPO als Open Source.</description>
    <dc:creator>powermarketing</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 powermarketing</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-03T15:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://powermarketing.twoday.net/stories/4435517/">
    <title>Soziale Wohnungsvergabe, Wohnungskommission: Suchmaschinen laufen schön an!</title>
    <link>http://powermarketing.twoday.net/stories/4435517/</link>
    <description>Guckt doch mal rüber zu &lt;a href=&quot;http://www.google.at/search?client=firefox-a&amp;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&amp;channel=s&amp;hl=de&amp;q=wohnungskommission&amp;meta=cr%3DcountryAT&amp;btnG=Google-Suche&quot;&gt;Goooogle&lt;/a&gt; ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;138&quot; alt=&quot;hartensteynkolumne-klein&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/powermarketing/images/hartensteynkolumne-klein.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte helft und helfen und beteiligt Euch an der Diskussion!</description>
    <dc:creator>powermarketing</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 powermarketing</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-11T15:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://powermarketing.twoday.net/stories/4413089/">
    <title>Krone - Ombudsmann Dr. Zilk: &quot;Caritas, Wiener Wohnen und MA 50 sind ganz einfach...</title>
    <link>http://powermarketing.twoday.net/stories/4413089/</link>
    <description>Während gerade in Österreich Symbolfiguren der Korruption, der Selbstbereicherung und der postindustriellen Ellenbogengesellschaft jeden Monat steuerfrei über ihre Stiftungen Millionen machen, sackt der halbe frühere &quot;Mittelstand&quot; unter die Armutsgrenze ab. Was die Massenmedien nicht erfahren dürfen: Besonders der Stadt Wien steht ein Heer obdachloser und verarmter Menschen bevor, so Sozialexperten und hohe Rathausbeamte im Vieraugengespräch und off the records. Zahllose Menschen geraten unverschuldet in Not, die Gemeinde Wien verweigert schwangeren Frauen eine Sozialwohnung und treibt sie via &quot;&lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/&quot;&gt;Wohnungskommission&lt;/a&gt;&quot; (1150 Wien, Graumanngasse) in die Obdachlosigkeit. Denn die Ära der &quot;&lt;a href=&quot;http://szeneblogger.twoday.net/stories/4432809/&quot;&gt;Sozialen Wohnungsvergabe&lt;/a&gt;&quot; wurde beendet, die zahllosen leerstehenden Gemeindewohnungen dürfen nur noch an zahlungskräftige Mieter mit guter Bonität und länger bestehenden Vormerkscheinen abgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;138&quot; alt=&quot;hartensteynkolumne-klein&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/powermarketing/images/hartensteynkolumne-klein.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Längst gilt nicht mehr das lustige Bild vom &quot;herkömmlichen&quot; Sandler mitsamt seiner &quot;Clochard - Romantik&quot; (Jens Tschebull). Denn die Neue Armut erfasst immer breitere Bevölkerungskreise. Alleinerziehende Mütter, bisher unbescholten und weder alkoholkrank noch drogensüchtig, werden reihum delogiert und landen auf der Straße. Die so genannte &quot;&lt;a href=&quot;http://www.google.at/search?client=firefox-a&amp;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&amp;channel=s&amp;hl=de&amp;q=wohnungskommission&amp;meta=cr%3DcountryAT&amp;btnG=Google-Suche&quot;&gt;Wohnungskommission&lt;/a&gt;&quot; in der Wiener Graumanngasse muss abblocken, aus vielen Gründen, die wir hier nicht erläutern wollen. &quot;Gemeindewohnungen&quot; gibt es, so ein nicht ganz richtiges Vorurteil, nur für Roma, Sinti, Drogenkranke oder frisch Haftentlassene, so böse Gerüchte, diese &quot;Randgruppen&quot; hingegen behaupten, nur Österreicher mit langjähriger SP - Parteimitgliedschaft bekämen eine günstige Wohnung: divide et impera, richtig ist nur: ein interner &quot;Geheimerlass&quot; des Rathauses besagt angeblich, dass &quot;Wiener Wohnen&quot; nur noch Gemeindewohnungen an zahlungskräftige Kunden mit Bonität und Vormerkschein übergeben darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &quot;Soziale Wohnungsvergabe&quot; existiert nicht mehr, so Rathaus - Insider hinter vorgehaltener Hand. Die gefürchtete &quot;Wohnungskommission&quot; in der Graumanngasse im 15. Wiener Gemeindebezirk muss immer härter werden, denn zu oft wurde das System von Sozialschmarotzern missbraucht. Jüngstes, besonders tragisches Beispiel: Einer im siebten Monat schwangeren Frau, korrekt, einfach, aber gut erzogen und weder alkohol- noch drogensüchtig, die nur deshalb in ihrer - bisher privat gemieteten - Wohnung im 16. Wiener Gemeindebezirk Mietzinsrückstände angehäuft hat und daher dieser Tage delogiert wird, weil sie als geringfügig Beschäftigte nach dem Verlust ihrer Arbeit am 25. Mai 2007 ihre Medikamente und den Strom nicht mehr zahlen konnte, wurde von &quot;Wiener Wohnen&quot; mitgeteilt, sie möge es bitte nur kurz trotz des bevorstehenden Winters in der Obdachlosigkeit aushalten, bis das Kind geboren werde, denn dann könne man ihr es, das Kind, sowieso wegnehmen - das fürchtet die Frau ganz besonders, die all ihre Liebe auf ihr erstes Kind, eine kleine Tochter, konzentriert - und sie könne ohne Kind gerne in ein Frauenhaus kommen, denn Gemeindewohnungen könnten derzeit ohne Bonität leider nicht mehr &quot;hergegeben&quot; werden (O-Ton Referentin Graumanngasse).</description>
    <dc:creator>powermarketing</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 powermarketing</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-05T10:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://powermarketing.twoday.net/stories/4166466/">
    <title>Euromaday: die Österreicher haben immer weniger Kohle zum Leben</title>
    <link>http://powermarketing.twoday.net/stories/4166466/</link>
    <description>In den letzten Jahren haben sich die Arbeits- und Lebensbedingungen für viele verschlechtert. Vor allem die Österreicher haben seit der Einführung des Euro weniger Geld in der Tasche: die Nettoeinkommen sind insgesamt seit über zehn Jahren rückläufig. Verzweifelt versuchen sich die Menschen mit &quot;Mc-Jobs&quot; und anderen Tricks über Wasser zu halten. Pfändungen, Delogierungen und sogar Obdachlosigkeit steigen unter früheren &quot;Mittelstandsfamilien&quot; sprunghaft an, die entsprechenden Statistiken indes werden seit über zwei Jahren frisiert und manipuliert. Nur noch ein paar naiv - blauäugige und / oder hoffnungsvoll noch aufstiegsorientierte Redakteure bestimmter banken- und konzerneabhängigen Wochen- und Wirtschaftsmagazine bejubeln skrupellose Millionenverdiener wie z.B. den Generaldirektor der &quot;Erste Bank&quot;, Andreas Treichl (Nettoeinkommen: 5 Millionen Euro pro Jahr) oder Spekulanten wie Ronny Pecik, Mirko Kovats oder Georg Stumpf, die Milliarden abcashen. Viele &quot;Leser&quot; werfen die Magazine wutentbrannt in die nächste Mülltonne oder werden &quot;Mietnomaden&quot;, sobald im GEWINN zu lesen ist, &quot;wie toll die Immobilienpreise schon wieder steigen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prekär arbeiten, prekär leben ... vom Europa der Banken und der Konzerne profitieren weder Arbeitnehmer noch kleine Selbständige. Nur die Gagen der Vorstände, des upper managements und die Gewinne der Spekulanten erreichen neue Rekordhöhen. Weite Teile des früheren &quot;Mittelstands&quot; rutschen in die Neue Armut ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konsumenten erwarten nach einer aktuellen Umfrage in Österreich zwar eine Verbesserung der Wirtschaftslage, sie schätzen jedoch ihre aktuelle finanzielle Situation ungünstiger ein als je zuvor in den vergangenen fünfzehn Jahren. Bei größeren Anschaffungen wollen sie deshalb sparen. Die Unzufriedenheit lässt sich damit erklären, dass die privaten Nettoeinkommen der Beschäftigten trotz des Konjunkturaufschwungs weiterhin stagnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preiserhöhungen treffen vor allem die Schwächeren - die Unruhe im Volk wächst. Wirtschaftsmagazine, in denen Bankdirektoren und Spekulanten gottähnlich verehrt und bejubelt werden, landen in brennenden Mülltonnen, auf steigende Mietpreise reagieren immer mehr Menschen mit Zahlungsverweigerung und werden nach deutschem Vorbild &quot;Mietnomaden&quot;. In Wien z.B. ist von der Gemeinde kaum noch Hilfe zu erwarten: zahllose Gemeindewohnungen stehen leer, aber die Zahl der Obdachlosen steigt sprunghaft an, darunter tw. Akademiker oder Ingenieure &lt;i&gt;ohne&lt;/i&gt; Alkohol- oder Drogenprobleme, die zwar zehn Stunden pro Tag arbeiten, aber die Mieten nicht mehr bezahlen können. Eine der Ursachen: die frühere &quot;&lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/&quot;&gt;Soziale Wohnungsvergabe&quot;&lt;/a&gt; durch die MA 50 gilt als faktisch zusammengebrochen, selbst schwangeren Frauen wird eine kleine Sozialwohnung verwehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inflationsrate ist gleichzeitig infolge der Verteuerung von Energie und Nahrungsmitteln gestiegen, sie erreichte im Mai und Juni die 2-Prozent-Marke. &quot;Angesichts einer Tariflohnsteigerung von lediglich 2,4 Prozent und hoher Grenzsteuersätze erhöht sich die Kaufkraft eines Privathaushalts nur dann, wenn ein zusätzliches Familienmitglied eine Beschäftigung aufnimmt&quot;, so die nüchterne Analyse der Wirtschaftsforscher.</description>
    <dc:creator>powermarketing</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 powermarketing</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://powermarketing.twoday.net/stories/4138594/">
    <title>Das Tagebuch eines Gourmets</title>
    <link>http://powermarketing.twoday.net/stories/4138594/</link>
    <description>Das &lt;a href=&quot;http://lokaltipp.twoday.net/&quot;&gt;Projekt Le Gourmet&lt;/a&gt; rückt die Dynamik von Medienkunst ins Rampenlicht und bemüht sich um Austausch und Entwicklung von Ideen, Konzepten und Visionen. Nicht in Form herkömmlicher Ausstellungen, sondern mittels interaktiver Szenarien werden immer neue Facetten der Arbeit an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Gesellschaft aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Le Gourmet puts the spotlight on the dynamics of media art and attempts to achieve an exchange and development of ideas, concepts and visions  not in the form of conventional exhibitions, but by means of cyclically alternating, interactive szenarios that reveal ever new facets of working at the interface of art, technology and society.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;193&quot; alt=&quot;le-gourmet-kleiner&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/powermarketing/images/le-gourmet-kleiner.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vernetzt miteinander, vernetzt im System, vernetzt zwischen realer und virtueller Welt  der rapiden technologischen Entwicklung der vergangenen Jahre hinkt die kulturelle und gesellschaftliche Reflexion und Adaptierung spürbar hinterher. Viele Auswirkungen, die tief in unseren Alltag reichen, beginnen wir gerade erst zu erkennen. Diese Schnittstelle, an der sich Kunst, Technologie und Gesellschaft treffen, ist das erklärte Arbeitsfeld unserer am Projekt mitwirkenden Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;251&quot; alt=&quot;logo-tagebuch&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/powermarketing/images/logo-tagebuch.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Networked with one another, within the system, between the real and the virtual worlds  the technological developments of recent years have been so rapid that we have not yet caught up in terms of cultural and social reflection and adjustment. We are only just beginning to recognize many of the far  reaching effects of these developments on our everyday life. The interface of art, technology and society, where this potential may be found, is our artists declared sphere of action.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Projekt Le Gourmet schaffen wir eine öffentliche Plattform, auf der dieser interdisziplinäre Austausch stattfinden kann und die vielfältigen und reizvollen Formen zeitgenössischer Medienkunst ins Rampenlicht gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
With Le Gourmet we have created a public plattform where this interdisciplinary exchange can take place and where the many  faceted and intriguing forms of contemporary media art can take the spotlight.</description>
    <dc:creator>powermarketing</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 powermarketing</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-05T20:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://powermarketing.twoday.net/stories/4046516/">
    <title>Art Attack: Man kauft wieder Kunst!</title>
    <link>http://powermarketing.twoday.net/stories/4046516/</link>
    <description>Heute noch preiswert, morgen vielleicht schon das Zehnfache wert: Originale von noch lebenden Künstlern (Gegenwartskunst), die erst am Anfang ihrer Preisexplosion stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem aber: Originale. Denn im Gegensatz zu Reproduktionen oder Kunstdrucken, die nie was wert sein werden, sind Originale preissteigerungsverdächtiger Künstler wertvoll und daher eine gute Kapitalanlage (die Aktie an der Wand). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;193&quot; alt=&quot;logo-man-kauft&quot; width=&quot;280&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/powermarketing/images/logo-man-kauft.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Bilder an der Wand? Na klar doch. Richten Sie gerade eine Wohnung ein, ein neues Haus, ein Büro? Man kauft wieder Kunst! Denn Originale behalten ihren Wert, während Kunstdrucke oder Reproduktionen keine Kapitalanlage darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Powered by ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;logo-art-attack&quot; width=&quot;150&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/powermarketing/images/logo-art-attack.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>powermarketing</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 powermarketing</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-07T18:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://powermarketing.twoday.net/stories/3760946/">
    <title>Peter Noever fordert &quot;Ministerium für Gegenwartskunst&quot; ...</title>
    <link>http://powermarketing.twoday.net/stories/3760946/</link>
    <description>Mit der neuen Aktion &quot;&lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/stories/3760456/&quot;&gt;Gegenwartskunst raus!&lt;/a&gt;&quot; - erinnert in Diktion und Tonfall manche Menschen an den Slogan &quot;Ausländer raus!&quot; - setzt der Wiener MAK - Chef Peter Noever wieder einmal neue Akzente: 30 der wichtigsten österreichischen Künstler aus dem &quot;FORMAT - Kunst - Guide&quot; machen bei der Aktion bereits mit, darunter Arnulf Rainer, Hermann Nitsch, Armin Brack, Elke Krystufek und die Wiener Galerien Prisma und Krinzinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;143&quot; alt=&quot;gegenwartskunst-dd20&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/powermarketing/images/gegenwartskunst-dd20.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MAK - Chef Peter Noever in einem Interview mit der Wiener Tageszeitung &quot;Die Presse&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... die Gegenwartskunst  muss hineingehen in die Kaffeehäuser, in die Läden, in die Parks und auf die Strasse. Die Gegenwartskunst muss raus aus den Museen, den Galerien und Ateliers  dort soll sie auch stattfinden, aber nicht nur, sagt der bekannte Chef des Österreichischen Museums für angewandte Kunst (MAK), Peter Noever. Wer Peter Noever kennt, weiß allein schon durch die umfangreiche Medienberichterstattung zu seiner Aktion, dass viele prominente österreichische Künstler seinem Aufruf folgen und schon gefolgt sind: Arnulf Rainer, Hermann Nitsch, Armin Brack, Elke Krystufek, Herbert Brandl oder Valie Export. Diese Künstler malen im Stadtpark, im Café, im Gasthaus oder in Fabriken, um Menschen für die Gegenwartskunst zu begeistern, die weder in schicke Innenstadtgalerien gehen noch wissen, wer Peter Noever ist. Und es funktioniert: Die Begeisterung ist groß. Jeder Künstler nimmt bei seiner Arbeit einen A  4  Flyer mit, auf dem die Aktion vorgestellt und erklärt wird.</description>
    <dc:creator>powermarketing</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 powermarketing</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-23T18:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://powermarketing.twoday.net/stories/3674237/">
    <title>Happy Slapping II</title>
    <link>http://powermarketing.twoday.net/stories/3674237/</link>
    <description>Als Happy Slapping wird ein unerwartet - überfallsartiger und im Grunde unmotivierter Angriff auf unbekannte Passanten oder fremde Personen bezeichnet. Mitunter wird neuerdings auch in Schulen oder auf Unis ein Opfer leicht bis mittelschwer blessiert, die Szene gefilmt und auf You Tube eingestellt oder über Handy verbreitet. Der Angreifer läuft nach alter, früher üblicher (britischer) Happy - Slapping - Tradition z. B. auf sein Opfer zu und schlägt ihm mehrmals ins Gesicht. Mitunter werden Opfer auch bis zur Bewusstlosigkeit zusammengeschlagen, das kommt aber in letzter Zeit kaum noch vor. Der Happy Slapper läuft danach weg, ohne sich um das Opfer zu kümmern. Üblicherweise wird der Angriff von einem weiteren Beteiligten mit einer Handy- oder Videokamera gefilmt. Die Aufnahmen werden anschließend im Internet veröffentlicht oder per Mobiltelefon verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten derartigen Anschläge ereigneten sich schon in den 70er Jahren in England, damals naturgemäß noch ohne Videoaufzeichnung und nicht so benannt. Seit 2004 scheint das Phänomen in England zuzunehmen, woraufhin auch vom europäischen Festland von vereinzelten Vorfällen berichtet wurde. Ein besonders gravierender Fall von &lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/&quot;&gt;Happy Slapping&lt;/a&gt; wurde am 30. Oktober 2004 bekannt, als eine Jugendbande einen 37-jährigen Barkeeper zu Tode prügelte und seinen Freund schwer verletzte. Im Juni 2005 fanden im schweizerischen Winterthur und Basel mehrere Happy-Slapping-Angriffe statt. Am 18. Juni 2005 verhaftete die Polizei in England vier Jugendliche, die im Zuge einer solchen Aktion ein elfjähriges Mädchen vergewaltigt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das abstruse Thema &quot;Happy Slapping&quot; beschäftigt inzwischen nicht nur Soziologen, Psychologen und Polizeibehörden, sondern sogar Künstler. Der prominente Maler &lt;a href=&quot;http://www.hartensteynreport.com/&quot;&gt;Armin Brack&lt;/a&gt; hat vor wenigen Tagen in einer Wiener Galerie sein Bild &quot;Happy Slapping&quot; ausgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;happy-slapping-gross&quot; width=&quot;385&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/powermarketing/images/happy-slapping-gross.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ansonsten eher mythischen und mystischen Themen verfallene &quot;Maler des Todes&quot;, wie Armin Brack in der Presse mitunter genannt wurde, war von der Thematik offenbar irgendwie fasziniert. Brack: &quot;Mein Freund Nitsch hat mit dem Orgien - Mysterien - Theater das dyonisische Element in die Performance geholt. Die Grausamkeit ist Teil der dunklen Seite des Menschen, daher auch die Arena, daher die Feste eines Kaisers Caligula. Wir alle wehren uns gegen dieses Böse ... vielleicht fehlt in der zivilisierten postindustriellen Gesellschaft das legale Ventil. Die Kids stehen unter Stress, sie müssen erfolgreich und artig sein. Das saublöde Happy Slapping ist ein Ventil, das Gefahr läuft, zum Kult zu werden.&quot;</description>
    <dc:creator>powermarketing</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 powermarketing</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-30T19:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://powermarketing.twoday.net/stories/3660917/">
    <title>Der Gral: Turiner Grabtuch und Omegachristus</title>
    <link>http://powermarketing.twoday.net/stories/3660917/</link>
    <description>&lt;b&gt;Im dritten und vielleicht problematischsten Werk aus dem Gralszyklus zieht der Maler Armin Brack alle Register, sowohl hinsichtlich seiner meisterhaften Beherrschung der Pastelltechnik als auch hinsichtlich seines unglaublichen Intuitionsreichtums.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als großes Risiko, was den künstlerischen Wert dieses Werkes betrifft, hat Brack selbst den &quot;Einbau einer Christusgestalt&quot; empfunden. Brack: &quot;Da muss man natürlich aufpassen, die Grenze zum Kitsch könnte vielleicht berührt werden oder gar die zum danebengegangenen Realismus.&quot; Wie ein Apoll oder ein markantgesichtiger Rockstar indes ist Bracks &quot;Omegachristus&quot; als Siegerchristus definiert, eine blutender Sieger, aber auferstanden. Es ist der Omegachristus, den der Philosoph und Forscher Teilhard de Jardin konzipiert hat, jener Jesuitenpater, der sich mit seiner Idee des &quot;Omegachristus&quot; von der Lehre der Kirche entfernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;gral-3-768&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/powermarketing/images/gral-3-768.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brack, &quot;Der Gral&quot; (III)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch betrachtet, strapaziert Armin Brack die Möglichkeiten der Pastellmalerei hier bis an die Grenzen des Machbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die riskante und völlig unakademische Übereinanderlagerung vieler Schichten sorgsam ausgesuchter Pastellkreiden - zahllose Entwürfe und Studien mussten, wie bei Brack üblich, vernichtet werden - entstehen nicht nur die für Brack so typischen gebrochenen Farbtöne, sondern auch das Turiner Leichentuch, es ist gleichsam der Hintergrund, das das gesamte Bild in Wahrheit durchziehende Motiv, das Turiner Grabtuch entsteht als &quot;Text&quot;, sprich: als textiles Gewebe, durch eine spezielle Maltechnik, mit der Brack, &quot;das Genie der Pastellkreide&quot;, eine malerische Kraft gewinnt, mit der er gegen Video, Bilderflut und Unfähigkeit der Menschen zum Bilder - Anschauen verzweifelt auf dem Format 43 x 61 (!) anzukämpfen versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;302&quot; alt=&quot;ausschnitt-fuer-flyer&quot; width=&quot;214&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/powermarketing/images/ausschnitt-fuer-flyer.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: Armin Brack, &quot;Happy Hour&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brack zum &quot;Problembild&quot; Gral III:   &quot;Das Auftragen von zehn oder mehr Schichten Pastellkreide inklusive Zwischenfixativ ist ja normalerweise der Tod jedes guten Bildes, große Pastellmaler wie etwa Salvador G. Olmedo machen das bei ihren Motiven natürlich nicht, und auf der Akademie bist du damit ebenfalls rasch unten durch.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Künstler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schwer zugängliche und öffentlichkeitsscheue Maler Armin Brack schafft mit Pastellkreiden Kunstwerke von fast genialer Ausdruckskraft, deren Magie sich kein Betrachter entziehen kann. &quot;Der Maler des Todes&quot;, oft auch &quot;das Genie der Pastelltechnik&quot; genannt, steht mit seiner Maltechnik, aber auch mit seinen Motiven monolithartig außerhalb aller Trends und Moden des gegenwärtigen Kunstbetriebs. Warum Pastellkreide? Brack: &quot;Ich kann Ihnen darauf keine vernünftige Antwort geben. Alles, was ich früher mal in Öl oder Acryl gemalt habe, habe ich verschenkt oder vernichtet.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brack lebt sehr zurückgezogen, meist in Irland, hat an Partys ebenso wenig Interesse wie an Vernissagen und lässt sich, wenn überhaupt, nur von hinten fotografieren. Allerdings ohne Hut, &quot;ich bin ja nicht der Beuys&quot;. Brack: &quot;Meine Person oder gar mein Privatleben sind unwichtig, bitte lasst mich in Ruhe. Meine Bilder sollen für mich sprechen, falls sie das können ...&quot;</description>
    <dc:creator>powermarketing</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 powermarketing</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-26T16:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://powermarketing.twoday.net/stories/3582376/">
    <title>M-ars, der Kunstsupermarkt</title>
    <link>http://powermarketing.twoday.net/stories/3582376/</link>
    <description>&lt;b&gt;Es heißt nicht &quot;Mars&quot; wie der Schokoladeriegel, es heißt &quot;M - ars&quot; mit Bindestrich dazwischen: M-ars Kunstsupermarkt. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;81&quot; alt=&quot;m-ars-logo&quot; width=&quot;211&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/powermarketing/images/m-ars-logo.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen Sie sich von der dämlichen Werbung mit Astronauten, danebengegangenen Metaphern, Marslandungen und Dimensionstoren auf dem &quot;Firmament des Kunsthimmels&quot; usw.  nicht verunsichern: beim Werbetexten ist den Freaks vom &quot;M-ars Kunstsupermarkt&quot; halt nichts Besseres eingefallen. Das soll uns nicht daran hindern, demnächst den &quot;Kunstsupermarkt&quot; zu besuchen und dort zu stöbern. Die Zeit war reif für dieses Konzept: Congratulations, Smretschnig &amp; Team!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Sparen Sie doch mal bei den Trüffeln und gehen Sie Kunst kaufen! Zum Beispiel im &quot;M-ars Kunstsupermarkt&quot;.  Wie sagt doch der &lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/&quot;&gt;hartensteynreport&lt;/a&gt; rund um die Uhr? Man kauft wieder Kunst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;230&quot; alt=&quot;mars-boss-smretschnig&quot; width=&quot;206&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/powermarketing/images/mars-boss-smretschnig.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihnen ein Picasso zu teuer ist und der Hilger Sie nicht zu seiner letzten Vernissage eingeladen hat, dann gehen Sie trotzig, aber aufrechten Schrittes in den &quot;&lt;a href=&quot;http://www.happy-winner.com/&quot;&gt;Kunstsupermarkt&lt;/a&gt;&quot;. Gut gelandet im siebten Wiener Gemeindebezirk, dem Quartier Latin der Wiener Kulturschickeria, und ab 26. April offen für die Fans. Der smarte Typ auf dem Foto heißt Christian Smretschnig.   Und hinter dem &quot;Kunstsupermarkt&quot; steckt ein bemerkenswertes Geschäftskonzept.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hartensteynreport, Europas führendes Magazin für Gegenwartskunst, schreibt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunst für jedermann, zu Preisen für jedermann - von 9,90 Euro bis 899,90 Euro. Das ist das Konzept des österreichweit ersten Kunstsupermarkts M-ARS, der am 26. April im 7. Wiener Gemeindebezirk eröffnet.&lt;br /&gt;
Die Werke stehen griffbereit in normalen Regalen, geordnet nach verschiedenen Abteilungen. An der Kassa gibt es kleinere Kunstgegenstände und Zeitschriften. Ein Loungebereich lädt zum Plaudern und Diskutieren ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M-ARS ist ein Projekt von KünstlerInnen und Kunstinteressierten und soll den Zugang zu zeitgenössischer bildender Kunst erleichtern. In dem Supermarkt gibt es keinen Kaufzwang, nur schauen ist erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden den Wienern und Wienerinnen eine völlig neue Atmosphäre bieten, in der sie ohne Barrieren Kunst sehen, erleben und erwerben können, erklärt Christian Smretschnig, der Erfinder und Betreiber von M-ARS, im Gespräch mit Hanno Hartensteyn vom &quot;hartensteynreport&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kuratorium von 50 österreichischen Experten begleitet die KünstlerInnen, wählt aus ihren Werken aus und garantiert für die Qualität der Exponate. 80 Prozent der in Österreich lebenden KünstlerInnen haben keinen fixen Vertrag mit einer Galerie und nur die wenigsten können von der Kunst leben. M-ARS soll das in Zukunft ändern und eine neue Plattform schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ersten Kunstsupermarkt eröffnete der Kunsthistoriker Mario Terés 1998 in Marburg. Im Jahr darauf gab es bereits einen zweiten Standort in Frankfurt. Mittlerweile haben Kunstsupermärkte vor allem im deutschsprachigen Raum (Berlin, Dortmund, Gießen, Solothurn und Sylt) Erfolg. Manche von ihnen sind zeitlich begrenzte Kunstprojekte, andere fixe gewerbliche Betriebe, mit ganzjährlichen regelmäßigen Öffnungszeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein großes Interesse sorgte zuletzt der 7. Schweizer Kunst-Supermarkt in Solothurn, der in weniger als zwei Monaten zwischen 30.000 und 40.000 Besucher anlockte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Linz gab es bereits im Jahr 2004 mit dem Kunstsupermarkt &lt;a href=&quot;http://www.hartensteynreport.com/&quot;&gt;Superart&lt;/a&gt; ein Monat lang ein temporäres Projekt. M-ARS wird der erste ganzjährlich geöffnete Supermarkt für Kunst in Österreich.</description>
    <dc:creator>powermarketing</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 powermarketing</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-14T15:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://powermarketing.twoday.net/stories/3474789/">
    <title>Hartensteynreport sucht Mitarbeiter!</title>
    <link>http://powermarketing.twoday.net/stories/3474789/</link>
    <description>Wenn Sie den Unterschied zwischen &quot;documenta&quot; und &quot;Pimienta&quot; definieren können, d 12 nicht mit den zwölf Aposteln verwechseln, bei Namen wie Joseph Beuys, Georg Baselitz oder Jenny Holzer nicht nur Bahnhof verstehen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und schon immer als Kunstkritiker, Kulturjournalist oder Quereinsteiger berühmt werden wollten, dann ist das jetzt Ihre Chance &amp; Sie sind bei uns richtig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/&quot;&gt;hartensteynreport&lt;/a&gt;, Magazin für Gegenwartskunst, sucht zum sofortigen Eintritt freie Autoren in den von uns besetzten Themenbereichen. Sie arbeiten zu sehr guten Konditionen auf Werkvertragsbasis (home - office - Prinzip). Auch junge Künstler, etablierte Künstler oder Galeristen sind herzlich eingeladen, direkt aus der Szene zu berichten, ggf. als Blogger innerhalb der von uns demnächst ans Netz gehenden Bloggerplattform.</description>
    <dc:creator>powermarketing</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 powermarketing</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-24T18:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://powermarketing.twoday.net/stories/3423236/">
    <title>Weblogs und Journalismus ...</title>
    <link>http://powermarketing.twoday.net/stories/3423236/</link>
    <description>Weblogs sind verstärkt Gegenstand öffentlicher Diskussionen darüber, ob und wie sich durch die aktive Teilhabe der User an der Kommunikation im Internet der professionelle Journalismus verändert oder ob er sogar obsolet wird. Die Synopse bisheriger Forschungsergebnisse legt eine differenzierte Betrachtungsweise nahe, zeigen sich doch bisher nur wenig gesicherte und teilweise widersprüchliche Erkenntnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weblogs sind ein vielfältig verwendbares Format. Die überwiegende Mehrzahl wird für private Einträge genutzt und ist vom Journalismus weit entfernt. Einer US-amerikanischen Studie zufolge sind das eigene Leben und persönliche Erfahrungen die wichtigsten Blogger-Themen, weit vor anderen Bereichen wie Politik, Nachrichten oder Wirtschaft, und sie werden oftmals nur von Bekannten gelesen. Dennoch gibt es zahlreiche Weblogs, die sich potenziell an ein Massenpublikum richten. Einige Studien ermitteln Hinweise auf ein journalistisches Selbstverständnis der Blogger, andere zeigen, dass Blogger und Journalisten ihre gegenseitigen Stärken und Schwächen ähnlich einschätzen ... &lt;a href=&quot;http://www.ard-werbung.de/_mp/fach/200702_03.phtml&quot;&gt;zum Beitrag&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>powermarketing</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 powermarketing</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-11T17:04:00Z</dc:date>
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